Region

Als Südsteiermark wird heute der südliche Teil des österreichischen Bundeslandes Steiermark bezeichnet. Die südliche Steiermark bildet den hügeligen Übergang zwischen den rauen Alpen im Norden und der weiten pannonischen Tiefebene.

Die Südsteiermark umfasst die politischen Bezirke Deutschlandsberg, Leibnitz und Südoststeiermark und ist nicht zu verwechseln mit dem südlichen Teil der historischen Steiermark, der heute zu Slowenien gehörenden Untersteiermark. Die Südsteiermark liegt im Einflussgebiet des Mittelmeers in der sogenannten illyrischen Klimazone und erstreckt sich vom südlichen Kärnten bis in den Südosten von Österreich.

Insbesondere im Herbst bewirkt die von der Adria heranziehende Hochdruckströmung, auch Adriahoch genannt, ein deutlich milderes Klima als in den nördlich gelegeneren Gebieten – die Hochsteiermark.

Im Sommer wiederum erlangt die Südsteiermark aus Richtung Adria höhere Niederschläge mit zahlreichen Gewittern. Und durch die Südlage zeigt diese Region auch die meisten Sonnenstunden Österreichs auf. Begrenzt durch die Inversionslage walten auch im Winter niedrigere Temperaturen.

Die durchschnittliche Temperatur im Jänner beträgt um 0 °C und im Juli um 22°C. Im Hochsommer sind Tage mit über 30°C keine Seltenheit und manchmal kommt es auch vor, dass die Temperatur auf bis zu 40°C steigt.

Diese klimatischen Verhältnisse der Südsteiermark durch ausreichende Niederschläge im frühen Sommer bei relativ hohem Temperaturniveau bieten die besten Bedingungen für den Anbau des steirischen Ölkürbises – dem Ausgangsprodukt für unser Steiraöl®. Die hügelige Landschaft der Südsteiermark gilt auch als Anbaugebiet für hervorragende Weine. Die steirische Weinstraße mit der Kultur der Buschenschänke ist natürlich ein bedeutender Vermarkter unseres Steiraöls. Ein steirischer Salat ohne steirischem Kürbiskernöl ist in der Südsteiermark kaum vorstellbar.

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